3.JT #125: ES GRÖNT SO GRÖN

Es grönt so grön wenn Donald ätzt und dröhnt: Ich will Grönland!
Man fragt sich: Was will Donald Trump eigentlich nicht? Venezuela will er ja auch, genau wie Kuba, Nicaragua, Kolumbien und Mexiko. Ganz zu schweigen vom Iran. Die gute Nachricht: Noch kann Kanada den USA gratis beitreten. Unterdessen durchkreuzt Deutschland diese imperialistischen Pläne mit 13 Soldaten. Viel Glück ist was wir brauchen werden – im 3. Jahrtausend. Hier alle Links zur Sendung 

“Dark Alliance”

Heute mal “Homeoffice” Frühstücksfernsehen mit Robert Stein, Frank Höfer und yours truly (ab Min. 37:00) – über das neue EU-“Transparenzgesetz”, mit dem Grundgesetz und Pressefreiheit weiter ausgehebelt werden, und über die “Dark Alliance” von CIA, Drogenkartellen und Geldwäsche,  die hinter der merkwürdigen Entführung von Nicolas Maduro eine Rolle spielen könnte. Weshalb das Kidnapping Maduros in Kanada jetzt als Warnung interpretiert wird, denn das Land spielt bei illegalem Drogenhandel und Geldwäsche eine weitaus größere Rolle als Venezuela. Im 3.Jahrtausend kommende Woche werden wir das Thema noch näher beleuchten.
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Bis hierher und nicht weiter!

Dass es mit “unserer Demokratie” zu Hause und der “regelbasierten Ordnung” international nicht weit her ist, taugt nicht mehr als wirkliche Neuigkeit. Neu ist allenfalls, wie ungeniert unter diesen Parolen mittlerweile operiert wird. Sei es unter Trump, der seiner “leuchtenden Stadt auf dem Hügel” nicht einmal mehr den Anschein gibt, etwas anderes als eine barbarische Kolonialmacht zu sein; oder unter der EU-Kommission, die ohne rechtliches Gehör Europas Bürger verfolgt und sanktioniert wie weiland in finstersten Sowjetzeiten das Politbüro. Der eine erklärt den Präsidenten Venezuelas zum “Diktator” und “Drogenhändler”, um das Land zu bombardieren, ihn zu entführen und die Bodenschätze zu beschlagnahmen; die anderen erklären Meinungen von Journalisten und Experten als “Propaganda” und “Desinformation” und schließen sie mit Sanktionen vom öffentlichen Leben aus.
Rechtsstaatlichkeit, audiatur et altera pars und in dubio pro reo war gestern; Völkerrecht, UN-Charta, Grundgesetz – forget it.
Die Exekutive greift durch. Und was dem Imperator im Weissen Haus recht ist, ist den Vasallen und Stiefelleckern in Brüssel nur billig.  Die, wenn sie könnten wie sie wollten,  sofort in Moskau veranstalten würden was Donald in Caracas durchgezogen hat. Siegesparade  mit Putin in Handschellen und  Jogginganzug, Panzer-Uschi vorneweg eskortiert von Macrönchen und F*tzenfritz – hitlergrußartiger Jubel und “Sieg Heil”-Rufe bleiben zur Feier des Tages straffrei! –  das wäre ein Fest. Fällt allerdings aus, weil die Euro-Chihuahuas militärisch das Bein nicht hochkriegen.
Dafür aber umso heftiger nach unten treten und Ende des Jahres einem der bestinformierten und akribischsten Analytiker des Ukraine-Kriegs – dem ehemaligen Oberst des Schweizer Militärgeheimdiensts Jacques Baud, der in Brüssel lebt – mit Sanktionen die Lebensgrundlagen entzogen haben. In der letzten 3.JT-Sendung haben wir über diesen bereits Fall  gesprochen. Jacques Baud hat für die UN und die NATO gearbeitet, in der Ukraine und in Russland, wo er für die  die Schweiz 2007 im russischen Generalstab hospitierte, er hat international verwendete Handbücher zur Waffenkontrolle verfasst und seit seiner Pensionierung zahlreiche Essays und Bücher publiziert – kurz: er ist anders als 98%  der im Mainstream auftretenden “Militärexperten” tatsächlich ein Kenner der Region und des Konflikts und zwar auf beiden Seiten.
Bessere Voraussetzungen für sachkundige, faktenbasierte, möglichst objektive Analysen kann es kaum geben, doch dass Jacques Baud genau diese lieferte ist jetzt sein Problem. Denn sie stimmten nicht mit den  ahnungslosen, fakebasierten, propagandatriefenden Analysen der EU-Kommissarin überein, die bekanntlich schon 2022 den Endsieg voraussagte, weil den Russen die Chips aus Waschmaschinen ausgehen.
Ich habe Jacques Bauds Artikel damals – und danach noch öfter – zitiert und empfohlen, weil sie mir weit und breit zu den solidesten Analysen zu gehören schienen – neutral, sachlich, mit Quellen belegt, frei von propagandistischen, ideologischen Tönen. Eine EU-Kommision, die einen solchen Autor mit Sanktionen  belegt und ihm die Bewegungsfreiheit und Lebensgrundlagen zu entzieht, agiert nicht nur wie das Politbüro einer EUSSR, sie fällt noch tiefer zurück,  in das  Mittelalter der Inquisition Dort wurde vermeintlichen Ketzern in der Regel eine Anhörung oder Widerspruchsmöglichkeit gewährt, Jacques Baud erfuhr von seiner Verbannung aus dem bürgerlichen Leben kurz vor Weihnachten  erst von einem Journalisten.
Unsere von Kriegstreibern und Pre$$tituierten dominierten Mainstream-Medien verschweigen den eklatanten Fall bisher entweder vollständig  oder eiern perfide herum. Meinungsfreiheit – na klar! Aber wer nicht die unsere teilt, muss halt mit Sanktionen rechnen.
In einem internationalen  Aufruf – “Bis hierher und nicht weiter!”  – den ich selbstverständlich mit unterzeichnet habe, fordern Journalisten, Wissenschaftler und engagierte Menschen die sofortige Aufhebung der illegalen Sanktionen gegen Jacques Baud:

“Mit ihrem jüngsten Sanktionspaket hat die EU den Militärhistoriker und ehemaligen Oberst der Schweizer Armee und des Schweizer Strategischen Nachrichtendienstes sowie Mitglied des Schweizer Generalstabs Jacques Baud mit Sanktionen belegt. Jacques Baud ist Schweizer Staatsbürger und lebt in Brüssel. Er darf Belgien nicht mehr verlassen, sein Vermögen wurde beschlagnahmt, seine Konten sind eingefroren, seine Bücher dürfen nicht mehr verkauft werden.

Jacques Baud hat unter anderem für die NATO und die Vereinten Nationen gearbeitet. Er ist ein untadeliger Wissenschaftler und ein Ehrenmann. Seine Bücher erfüllen die höchsten Maßstäbe der fachlichen historischen Analyse. Er arbeitet strikt neutral nach dem Grundsatz: Beide Seiten müssen gehört werden.

Es ist kein Verbrechen, die wahren Gründe des Ukraine-Krieges zu nennen. Es ist kein Verbrechen, die Leser auf Unwahrheiten und die eigene Propaganda der EU und der NATO aufmerksam zu machen. Es ist kein Verbrechen, auf die gedankenlose Kooperation des Westens mit ukrainischen Kräften hinzuweisen, die eine gefährliche Nähe zu Faschisten aufweisen.

Der Ministerrat der EU zerstört mit willkürlichen Strafmaßnahmen gegen Jacques Baud und insgesamt gegen 59 Journalisten und Wissenschaftler die Grundlagen der Meinungsfreiheit.

Diese Sanktionen sind illegal und völkerrechtswidrig, denn sie wurden nicht durch den UN-Sicherheitsrat verhängt. Das Gutachten der ehemaligen Richterin am Europäischen Gerichtshof Prof. Dr. Ninon Colneric und der Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Alina Miron von der Universität Angers zeigt, dass die zugrundeliegenden Rechtsakte auch gegen EU-Recht verstoßen. Die EU nutzt die Sanktionsliste als Instrument, Kritiker mundtot zu machen, und manövriert sich immer tiefer in einen Abgrund der Gesetzlosigkeit.

Wir rufen das Europäische Parlament, die Parlamentarische Versammlung des Europarates, den Deutschen Bundestag, die deutschen Landes- und Kommunalparlamente, das gesamte deutsche Volk und die Menschen in allen Ländern der Europäischen Union auf, den Zerstörern der Demokratie und den Kriegstreibern jetzt mit aller Macht entgegenzutreten.

Die Präambel des Grundgesetzes verpflichtet Deutschland, dem Frieden zu dienen.

Das Grundgesetz legt in Art. 5 fest: „Eine Zensur findet nicht statt.” Die Handlungen von EU-Kommission und EU-Rat stehen im Widerspruch zu unserem Grundgesetz. Wir fordern die Bundesregierung auf, gemäß ihrem Amtseid auf diesen ungesetzlichen Vorgang hinzuweisen.

Wir fordern die sofortige Aufhebung der illegalen Sanktionen gegen Jacques Baud sowie gegen alle Journalisten, Wissenschaftler und EU-Bürger.

Wir fordern Bundesregierung und EU auf, konstruktiv am Frieden in der Ukraine mitzuwirken und alle verfassungswidrigen Versuche einzustellen, den Krieg zu verlängern.” 

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God Only Knows

Zur Jahreswende ein bisschen Musik.
Steve Hunter`s grandioses Gitarren-Intro zu Lou Reed`s Klassiker “Sweet Jane”  (1974) hatte ich hier vor 12 Jahren schon einmal gerühmt, weil es sich “langsam und genial an das zentrale Motiv heranschleicht, es umspielt, andeutet, phrasiert…und dann kickt der Rif ein, ein beethovenartiger Hammer, Rock’n Roll at it’s best.”
Dieses Jahr habe ich entdeckt, dass Steve Hunter 50 Jahre danach ein wunderbares Cover des Stücks aufgenommen hat, ganz ruhig und laid- back, aber immer noch mit dem einzigartigen Ton, den er aus den elektrifizierten Brettern mit sechs Drähten  herausholt. Und wenn im Ausklang dann ganz zart die Eingangsakkorde des alten Krachers anklingen, will man den gleich auch noch mal hören….

“Sweet Jane” war ein Song von Lou Reed`s erster  Band “Velvet Underground” Ende der 1960er, als auch Don McLeans “American Pie” entstand, ein Lied, das dieses Jahrzehnt und einiges mehr auf dokumentarisch-poetische Weise besingt. Was damit alles gemeint ist –  möglicherweise – erklärt dieses Video.

Über meine Kids und die Teenie-Enkel erreichte ich der Tipp, mir die Serie “The Runarounds” mal anzuschauen, eine Familien,- Coming-of-Age Geschichte einiger College-Jungs, die unbedingt ne berühmte Rockband werden wollen. So wie die Monkees, die Ende der 60er in Serie auch im deutschen Fernseh liefen – als Antwort Hollywoods auf den Erfolg der “Beatles”, mit einer zusammen gecasteten Boygroup, die anfangs kaum ein Instrument spielen konnten. Und dann, dank Studiomusikern und einem Song von Neil Diamond,  einen  Megahit landeten – bis heute weltweit gehört, geliebt und dank der drei Akkorde auf der ” Vox Continental” -E-Orgel  unverkennbar: I`m a believer

Weil der Poprock der “Runaraounds” gar nicht übel war, wollte ich herausfinden, wer die Musik in der Serie gemacht hat. Und siehe da: es sind die feschen Burschen selbst. Und sie sind  gar nicht schlecht, sodass man ihnen den Plattenvertrag, der am Ende der Staffel steht, wirklich gönnt.

 “Im Westen hat keiner eine Ahnung von arabischer Musik”, meint er und beeilt sich hinzuzufügen: “Bei uns allerdings auch kaum jemand” – so Anouar Brahem, der Komponist und Meister der arabischen Laute Oud, in einem Interview.  Als Ralph Metzner bei einem seiner bewusstseinserweiternden Workshops einmal ein Stück von Anouar Brahem auflegte, flog ich regelrecht ab – und besorgte mir sofort die CD: “The Astounding Eyes of Rita”….

….unaufgefordert aber sehr passend spielte youtube dann danach “Lotus Feet” von John McLaughlin, begleitet von Jean Luc Ponty der Geige.  Auch wenn mir die Flöte im Original (mit dem Mahavishnu Orchestra, 1976) noch immer besser gefällt als die Violine, ist es in wunderbares Stück.

Im Juni 2025 starb Brian Wilson, Gründer, Komponist und Kopf der “Beach Boys”, deren violette Singles  wie in meinem  in  fast jedem Plattenalbum der 60er vertreten waren. Zumindest eine, und meistens  der von Brian Wilson komponierte und arrangierte Jahrhundertsong (hier ein Video der Produktion:) “Good Vibrations”. Dass der Maestro himmlischer Harmonien nach seinem Abschied von der Erde nun in eben solchen schwelgen möge, ist ihm mehr als zu wünschen. 

“God only knows…” gilt auch für die Prognosen auf das kommende Jahr. Erwarten wir also das Unerwartete. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein glückliches Neues Jahr.

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Vertrauensverluste die Hoffnung machen

Das Vertrauen in die Medien ist in vier Jahren nahezu um die Hälfte geschrumpft,  was  die Regierung betrifft ist der Verlust fast ebenso stark. Die Ergebnisse einer Allensbach-Umfrage im Dezember 2025 machen Hoffnung: immer mehr Deutsche scheinen aufgewacht zu sein und lassen sich von Medien, Parteien und Regierungen nicht länger  hinters Licht führen.

Dass  auch Grundgesetz und Gerichte an Vertrauen verloren haben ist nach dem justiziellen Durchmarsch absurder Pandemie-Gesetze kein Wunder. Ist angesichts dieses wachsenden Misstrauens nun “unsere Demokratie” in Gefahr ?
Nein, denn nicht das System wird von der Bevölkerung zunehmend in Frage gestellt, sondern ihre institutionellen Säulen und deren Repräsentanten; nicht das Stück, sondern seine Aufführung ist das Problem, nicht die Rollen, sondern ihre Darsteller und die Art und Weise, wie sie ihre  theoretische Funktion – “Dem Volke dienen!”- in der Praxis erfüllen.  Dass nur noch 22 Prozent  des Publikums den Medien Glauben schenken,  deutet auf ein gesundes Resilienz,- und Immunitäts – Wachstum der Bevölkerung gegenüber dem desinfizierten, gecancelten, zensierten und sanktionierten Meinungskorridor der Großmedien.
Und auch gegenüber ihren Spitzen-Repräsentanten wie Fritze Merz und Uschi von der Leyen, die sich gerade als Chefs einer  EU-Panzerknacker-Bande etablieren und Russlands in europäischen Tresoren eingefrorene 245 Milliarden einfach abgreifen wollten – mit dem billigen Trick, das Diebesgut einfach “Reparationen” zu nennen. Ein 1a Panzerknacker-Plan also, der direkt aus Entenhausen stammen könnte, weshalb die EU-Kollegen dabei auch nicht mitmachen wollten, nachdem an 14 verschiedenen internationalen Gerichten Klageschriften gegen diese Rechtsverdrehung eingegangen waren. Jetzt wollen Blackrock-Fritz und Pfizer-Uschi mit Plan B von den EU-Steuerzahlern 90 Milliarden abgreifen, um sie im schwarzen Loch Ukraine zu versenken, weil “unsere Demokratie” dort in Gefahr ist und verteidigt werden muss. Behaupten Uschi und Fritz. Und sanktionieren jeden, der diesen Irrsinn kritisiert. Höchste Zeit das diese Geisterfahrer gestoppt werden – sie fahren Europa an die Wand.

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Auch wenn die “Jeffrey Epstein Saga”  nicht die  “Worst-Reported Story of All Time” ist – wie Matt Taibi meint – hier die gute Nachricht: Der Fall ist aufgeklärt! Zumindest soweit, dass nicht weiter aufgeklärt wird. Das ginge zu weit und zu tief in die Eingeweide des tiefen Staats.   Zu sehen  geben wird es in diesem Fall deshalb wohl nur noch weiteren Schmuddelkram, mit Promis aus Politik und Wirtschaft,  die redaktionell geschwärztem Porno-Spitzen eines Eisbergs sozusagen, der im Ozean des Tiefenstaats seit Jahrzehnten vor sich hin treibt. Und den bis heute unerklärten, mysteriösen Aufstieg eines kleinen Nachhilfelehrers mit gefälschten College-Zeugnissen  zum ultrareichen Mäzen und Finanzmogul ermöglichte.
Wie ? Sex-Videos und Erpressung, wie allgemein vermutet, spielten dabei nur eine Nebenrolle. Es waren die kriminellen Geschäfte der   “Drogen,-Waffen,-Mafia,- und Terror-Bank” BCCI, deren Geldwäsche  Epstein nach seinem Einstieg bei der  “Bear Sterns”-Bank 1979 organisierte und die ihn reich machten.  Die kriminellen Aktivitäten der Anfang der 90er Jahre aufgeflogenen  “Bank of Credit and Commerce International (BCCI)” des saudischen  Waffendealers Adnan Khashoggi – sein Neffe Jamal wurde 2018 im Auftrag des  Kronprinzen Bin Salman bekanntlich per Knochensäge zerlegt – wie auch ihres Vorgängers “BCI” – der Bank von  “Kosher Nostra”-Boss Meyer Lanksy – spielen vom Mord an John F. Kennedy über die “Iran-Contra”-Affäre bis zu  9/11 eine sinistre Rolle. Hier ein kurzer Abschnitt dazu aus meinem Buch  “JFK-Staatsstreich in Amerika”.    Dass Epstein wegen seiner “Sexstrafttaten” so lange unbehelligt und “sauber” blieb, hatte einen Grund: er betrieb eine  milliardenschwere Großwaschanlage für Gelder aus  illegalem Waffen,-und Drogenhandel von CIA, MI-6, dem saudischen Geheimdienst und – allen voran! – dem Mossad. Weshalb New York Times, Washington Post etc. pp. wg. Israel-Tabu das Thema über Epsteins nunmehr offenliegende und eindeutige Verbindung  einfach umschiffen: “Weitergehen, nichts zu sehen!”  Dazu hier ein instruktiver Rant von Mike Benz.

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Wir hatten ja bei der letzten 3.JT-Sendung Probleme, wahre – gute – schöne Nachrichten zu finden. Hier kommt jetzt eine, aus einem Podcast von Megyn Kelly und Glenn  Greenwald: Eine ältere Frau, Jennie, die ein Charlie Kirk -T-Shirt trägt und in einem Billigladen irgendwo in Kalifornien Regale einräumt, wird von der politisch korrekten Tussi Michaela angemacht, weil Kirk doch eindeutig ein “Rassist” wäre. Jennie verneint das ganz ruhig, Michaela beharrt darauf – und stellt ihr “kritisches” Video der Befragung auf Facebook. Ihr Arbeitgeber – ein medizinischer Dienst  – erhält daraufhin über 6.000 Anrufe und Protest-Mails, die ihre Entlassung fordern, was den Chef und auch Michaela zu einer öffentlichen Entschuldigung für dieses Fehlverhalten nötigt. Worauf Jennie von einem lokalen Netzwerk dazu interviewt und gefragt wird, ob sie auch für eine solche Entlassung sei. “Nein”, sagt  Jennie: “Two Wrongs Don`t Make a Right”. Daraufhin rufen Zuschauer zu einer Spendenaktion auf, damit die alte Jennie nicht mehr so schuften, mal Urlaub machen und sich von solchen Woke-Attacken erholen kann In kürzester Zeit wurden 200.000 Dollar gespendet.  Dann holte  TPUSA die süße Großmutter bei einem Großevent auf die Bühne – jetzt ist Jennie Millionärin und muss nie mehr arbeiten. Soweit die Weihnachtsgeschichten aus God Old America…

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“Lebbe gehd weider” wusste schon  der große Philosoph der Frankfurter Eintracht Schule, Steppi Stepanovic, “Just remember: Death Is Not The End!” erinnert der große Philosoph der Folklore, Bob Dylan: Oh, the tree of life is growing Where the spirit never dies And the bright light of salvation shines In dark and empty skies”, und als der stahlgewittergestählte Autor Ernst Jünger gefragt wurde, ob er glaubt, dass das Leben nach dem Tod weiter geht, antwortete er: “Ich glaube es nicht, ich weiß es.” Dass ein solches Wissen nicht auf Einbildung, sondern auf Fakten beruht und der “klinische Tod” nicht das Ende des Bewusstseins bedeutet, macht das Gespräch mit dem  Kardiologen Pim van Lommel deutlich.  Und auch dem Hirnforscher Christof Koch ist ziemlich klar, dass Bewusstsein nicht an den Körper gebunden ist. Und wenn das keine guten Nachrichten ist, was dann? Besser als unendliches Bewusstsein und ewiges Leben geht nun wirklich nicht. 
In diesem Sinne, fröhliche Weihnachten allüberall…!


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3.JT #124: ALLES WIRD GUT

Herzlich willkommen zur großen 3. Jahrtausend Show zum Jahresende! Für diese Sendung haben wir uns vorgenommen, nur gute Nachrichten zu berichten. Wochenlang haben wir danach gesucht und sogar die KI gefragt. Aber: Die hat auch nix gefunden. Es gibt einfach derzeit keine guten Nachrichten. Aber am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Alle Links zur Sendung auf ExoMagazin.



Ein “anregender Meisteressay”

Vor fünf Jahren erschienen aber nach wie vor lesenswert, leider nur noch als e-Book erhältlich. (Repost vom 16.12.2019)

In der Zeitschrift “Zivilimpuls” ist eine schöne Rezension von “Newtons Gespenst und Goethes Polaroid” erschienenen (hier als pdf), im Folgenden einige Auszüge:

“Als Fritjof Capra 1982 in seinem Buch „Wendezeit“ unzählige Wissenschaftler zitierte, die auf Grenzgängen innerhalb ihrer Forschungsgebiete zu neuen Begriffen über Raum und Zeit, Leben und Bewusstsein gekommen waren, blieb ihm unbekannt, dass 40 Jahre vor ihm Jean Gebser eine nahezu exakt identische Um- und Überschau gehalten hatte. Hingegen wiesen ihn deutsche Leser darauf hin, dass 80 Jahre zuvor Rudolf Steiner und 200 Jahre vor Capra bereits Goethe doch auch Erkenntnisse in diesem neuen, zugleich wissenschaftlichen wie spirituellen Sinne errungen hatten. Capra verfasste daraufhin für die 2. deutsche Auflage 1985 ein kurzes Vorwort zum ganzheitlich-ökologischen Denken in der deutschen Geistesgeschichte. Es war dies aber nur eine kurze Skizze; man hätte gerne Genaueres erfahren. 34 Jahre nach Capras Skizze reicht nun Mathias Bröckers, der auch damals schon aufmerksam die Literatur verfolgt hat, eine vertiefende Darstellung nach, welche die Brücke von Goethes ganzheitlichem Wissenschaftskonzept zur holistischen Denkweise der von Capra aufgerufenen westlichen Wissenschaftler der vergangenen 50 Jahre auf schönste Weise zu schlagen vermag. (…) Mathias Bröckers hat uns Heutigen in wunderbar verdichteter, pointierter Form einen Begriff vermittelt für die Modernität der Goetheschen Wissenschaft, indem er die Brücke zu einer alternativen „Unternatur“-Forschung, d.h. einer sich von Newtons Einseitigkeiten distanzierenden Apparateforschung schlug(….) Ein weiterer Essay, der diese Forschungsrichtung in ein Gespräch brächte mit der von Lovelock, Margulis und Capra, mit Goethe als kräftigem Vermittler, um nicht zu sagen: mittlerem Drittel einer menschengemäßen Natur-Forschung mit Ausblicken auf die Über- und Unternatur, wäre durchaus eine Anfrage an den Autor. Und diese Anfrage ist mit tiefem Respekt gestellt vor seinem so anregenden wie gesund den Notwendigkeiten einer zeitgemäßen Wissenschaft nachforschenden Meisteressay von 2019 über „Newtons Gespenst und Goethes Polaroid“, mit dem der Westend Verlag einen wirklichen Impuls in die gegenwärtige Wissenschaftswelt gesetzt hat.” (Jens Göken)

Weil es auf Weihnachten zugeht und in Sachen Geschenke wieder die Parole gilt: “Der Trend geht zum Zweitbuch!” hier noch der Hinweis, dass sich dieser “Impuls” besonders gut für den einen oder anderen Gabentisch eignet.  Warum ich (nach 9/11, JFK, Putin, Trump) jetzt ausgerechnet über Goethe geschrieben habe wurde des Öfteren gefragt und hier kurz beantwortet, sowie ausführlicher in einem Gespräch mit Dirk Pohlmann über das Buch.

“Newtons Gespenst und Goethes Polaroid”, Westendverlag, 128 Seiten, Hardcover, 15,00 Euro

3. JT #123:KRIEGSWIRTSCHAFT

Die Europäische Union will Krieg, während Trump mit den Russen über Frieden verhandelt. Warum rüstet die EU weiter gegen Russland, welcher Plan steckt dahinter? Gibt es überhaupt einen Plan? Denn im Moment sieht es eher so aus, als würde es die EU bald nicht mehr geben. Außerdem: Der Mord an dem US-Aktivist Charlie Kirk weitet sich gerade zu einer internationalen Affäre aus, oder besser gesagt: zu einem regelrechten Mafia-Thriller. Über all das reden Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in der 123. Ausgabe des 3. Jahrtausend.

 

Flashback: Von 9/11 zu 9/10

Die Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten des Mords an dem christlich-konservativen Aktivisten  Charlie Kirk ziehen weitere Kreise und führen  – unvermutet – tief in das “rabbit hole” finsterer Verschwörungen. Nicht weil die Podcasterin Candace Owens und etliche  “citizen journalists” das offizielle 9/10-Narrativ des Einzeltäters Tyler Robinson massiv ins Wanken gebracht haben, sondern weil sie mit ihren Recherchen – ohne es zu ahnen  – in ein viel größeres Wespennest gestochen haben.
Indem sie – eigentlich ein Job des FBI – den Flugverkehr in Provo/Utah unter die Lupe nahmen und zwei unter ägyptischer Militär-Flagge fliegende Gulfstream-Jets entdeckten, die dort in den Wochen vor und auch  am Tag des Attentats unterwegs waren. Weitere Recherchen dieser Flugzeuge zeigten dann, dass sie sehr häufig auch an Orten von Charlie Kirks TPUSA-Events gelandet waren – und außer Kairo und Paris oft auch einen (von einer französischen Firma angemieteten) Hangar in Willmington /Delaware anflogen – alles unter diplomatischer Flagge und ohne Kontrollen.

Nachdem Candace Owens vor zwei Wochen von einem Whistleblower aus Paris informiert wurde, dass wegen ihrer “Becoming Brigitte”-Serie (über Madame Macrons Penis)  ein Spezial-Kommando der Fremdenlegion mit ihrer Ermordung beauftragt worden sei, haben die mysteriösen Flugbewegungen dieser Militärjets in Utah zu einer Recherche geführt, die einen noch  tieferen und böseren Hintergrund offenbart, als “nur” den politischen Mord an der vom christlich-zionistischen Pro-Israel-Pro-War-Glauben abgefallenen Führungsfigur Charlie Kirk. Und auch mehr als “nur” einen internen Putsch, weil Kirk den Verdacht, dass TPUSA in Geldwäsche-Operationen verwickelt sein könnte, von einem neutralen Gutachter überprüfen lassen wollte. Und weil er “Nein” zu Netanjahu sagte, der Finanzen versprach, die den 80-Millionen-Bettrieb TPUSA “auf ein neues Level” bringen würde. 
 
Sind doch diese Milliönchen sind nur Peanuts im Vergleich zu den Milliarden, die auf dem Spiel stehen, welches hinter dem Flugplan dieser merkwürdigen Militärjets stecken könnte: die Lieferkette und ein Beschaffungsprogramm zur Produktion von Nuklearaketen, die George Webb seit Jahren recherchiert hat. Mit Schwerpunkt in Utah, wo Meiler, Minen und Produktionsbetriebe unverzichtbare Bestandteile für die “Doomsday”-Raketen des Pentagon liefern – und diskret auch für die Ukraine und ihre europäischen Unterstützer. Oder was sonst haben ägyptisch-französische Militärjets dauernd auf abgelegenden Flughäfen im Wüstenstaat Utah zu suchen ? Wollen Macron, Starmer & Co. es gern noch  einmal richtig krachen lassen,  und dem Zelensky-Regime eine Nuklearraekte in die Hand drücken, bevor Trump einen Friedensdeal mit Putin macht? 

In ihrer gestrigen Sendung   erwähnte Candace Owens im Zusammenhang mit Geschäftsgebäuden in der Nähe dieses Hangars in Wilmington den Namen des Chemiekonzerns DuPont, dem “traditionsgemäß” die halbe Stadt dort zu gehören scheint. Als sie dann den Namen des aktuellen  Erben, Pierre Dupont, erwähnte und  dass dieser Charlie Kirk und TP-USA ebenfalls viel Geld angeboten haben soll, klingelte es bei mir und ich musste kurz in das konspirologische Archiv hinunter steigen. Zwischen 1990 und 2000 kommen da zu  der schrecklich netten Familie “Dupont”  ziemlich unschöne Sachen mit der deutsche IG Farben (Zyklon B), Sprengstoffen, sowie Finanzierung der ersten Hanf-Prohibitionskampagne und Henry Fords Hanf-Auto in den 1930ern; und ab 2000 flattert mir als erstes die Kolumne entgegen, die ich am Morgen des 12.9.2001 geschrieben hatte. Der Ausgangspunkt der Serie (auf telepolis) und dreier Bücher (2002, 2003, 2011), die ich nie geschrieben hätte, wenn Journalisten und Medien ihrem Job weiterhin nachgekommen wären statt das Höhlenmärchen von Osama und den 19 Teppichmessern nachzubeten. 

So wie sie jetzt an der Legende eines LBTQ-fanatisierten Einzeltäters stricken, der mit der WK-1-Büchse seines Großvaters eine magische Kugel abgefeuert haben soll. In der nächstenden Sendung des “3. Jahrtausend” (am kommenden Freitag) werden wir das Thema weiter besprechen. Hier die zwei Tage nach 9/11 in der taz und bei telepolis erschienene Kolumne, in der die Kooperation von Dupont mit den Nazis nur kurz erwähnt wird, aber durchaus bezeichnend ist für diese schrecklich nette Familie.

Verschwörungstheoretische Anmerkungen zu einem Terroranschlag (12.09.2001)

Da es der 11.9.2001 war – 11+9+2+0+0+1 =23! -, ist für Verschwörungstheoretiker der Fall eigentlich klar. Seit die Romantrilogie Illuminatus von Robert A. Wilson und Robert Shea Mitte der 70er Jahre auf die absurde Beziehung der Zahl 23 mit verschwörerischen Phänomenen hinwies, ist die 23 gleichsam das Signum der Illuminaten, der geheimen Weltverschwörer.

Wer die nun genau sind, darüber geben die gängigen Verschwörungstheorien – sich nahtlos widersprechend – eindeutig Auskunft. Da zieht sich zum Beispiel eine Linie von ägyptischen Mystikern über den Salomonischen Tempel in Jerusalem, die Ritter des Templerordens und ihren multinationalen Bankkonzern im 12. Jahrhundert, diverse Freimaurerlogen der Renaissance bis zum heutigen »Rothschild-Clan« — oder von den assassinischen Mordkommandos Scheich Sinans, des  »Alten vom Berge«, über die gralsuchenden Katharer, die okkulte Thulegesellschaft als Vorläufer der Nazis, bis zum aktuellen »Rockefeller-Mob«, wie die Einflussgruppe um die Familie des Standard Oil-Gründers – samt ihren Organen CIA und Mafia – genannt wird. Dass in keiner Nachricht über den Terroranschlag erwähnt wird, wem denn das World Trade Center eigentlich gehört – Rockefeller -, und dass darauf sofort England ein Flugverbot über der Londoner City – dem Rothschild-Finanzzentrum – erlässt, ist für den Verschwörungstheoretiker natürlich bezeichnend. Und dass ein ehemaliger Spezi der CIA und Vetter von Bushs Saudi-Geschäftspartner Scheich Salim Bin Laden, der in Afghanistan gegen die Sowjets aufgebaute Osama Bin Laden, jetzt als Oberschurke für den Angriff verantwortlich gemacht wird, passt ins Bild.

Hatten die Bushs nicht schon Hitler erst mit Geld von Standard Oil und DuPont gepusht und dann abserviert und Europa neu geordnet; wurde nicht ausgerechnet der Großvater des amtierenden Präsidenten, der Großbanker Prescott Bush, noch 1942 wegen seiner Geschäfte mit Hitlerdeutschland angeklagt und verurteilt ? Lief es im Golfkrieg gegen Saddam, den »Wiedergänger Hitlers«, nicht nach demselben Muster ab, wobei er erst gegen Iran aufgebaut, dann zwangsweise abgerüstet wurde und als geopolitische Schachfigur weiter installiert blieb, um den Einfluss des »Mobs« auf den Nahen Osten (und den Ölpreis) – von Papa Bush »Neue Weltordnung« genannt – zu garantieren? Ließ man zuvor Khomeini in aller Gemüts-
ruhe von Paris aus deshalb den ersten islamistischen Gottes- staat installieren, weil man seine Ideologie nicht kannte – oder ging es um die persischen Ölquellen, die der Schah nicht freiwillig drosseln wollte?

Sind nicht alle militant-islamischen »Schurken« von ähnlichem, hausgemachtem Kaliber? Schauten Pentagon und Wallstreet dem israelischen Bruch des Völker- und Menschenrechts in Palästina nicht jahrelang ungerührt zu? Wusste nicht schon der erste Kriegstheoretiker Sun Tze vor über 2000 Jahren, dass man einen Gegner nie soweit in die Enge treiben darf, dass ihm nur noch Selbstmordattentate bleiben, gegen die es keinerlei Verteidigung gibt? Während das Pulverfass im Nahen Osten seit einem Jahr zündelt und die Local Trade Center in Palästina nach und nach von Raketen zerlegt werden, macht Rockefeller-Mann Bush seelenruhig vier Wochen Urlaub – und wundert sich jetzt, dass verzweifelte Kamikazekrieger zurückschlagen und eine Katastrophe auslösen?

Damals in Pearl Harbour, als man schon drei Wochen vorher vor einem Großangriff der Japaner gewarnt war, ließ man sie »heimtückisch« angreifen, um das eigene Volk zum Kriegseintritt zu bewegen. Wie kann da jetzt, fragt sich der Verschwörungstheoretiker, drei Monate nach der aus Ägypten kommenden Warnung vor einem Großanschlag, die logisti- sche Meisterleistung gelingen, vier Flugzeuge gleichzeitig zu entführen und unentdeckt zu den Anschlagszielen zu fliegen? Passagiere konnten aus den entführten Maschinen mit ihren Angehörigen telefonieren – aber Flugsicherung und Militär, deren weltweiten Schnüffelsystemen kein Furz eines indischen Reisbauers entgeht, haben nichts mitbekommen? Und das über ihrer eigenen Zentrale im Pentagon? Dieser Skandal wird merkwürdigerweise mit keiner Silbe thematisiert, während ein Dutzend jubelnder palästinensischer Kids zu »world wide news« werden.

Als Bush die Nachricht in einer Schule zugeflüstert wird, bleibt er merkwürdig ungerührt, auch bei seinem ersten Statement keine Sorgenfalten, kein wirkliches Entsetzen. Vielleicht weil die »Schurken« den verabredeten Zeitpunkt eingehalten hatten: Vor 9 Uhr sind im WTC keine wichtigen Banker und keine Besuchermassen, sondern ist nur das »Fußvolk« anwesend. Ein unvermeidlicher »Kollateralschaden« also, wie man Zivilistenopfer seit der Bombardierung Bagdads zu nennen pflegt. Ob es tatsächlich ein Motiv für das Unvorstellbare, eine inszenierte Katastrophe wie in Pearl Harbour gibt, werden die nächsten Aktionen der Weltordnungsmacht bald zeigen.”

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