Willkommen in NEUTROPA

 Als Top-Dog Donald die Euro-Chihuahuas im vergangenen August  zum Schwanzwedeln antreten lies, wollten die ihn als  “Koalition der Willigen” motivieren, weiter und mehr in den Ukrainekrieg zu investieren. Den freilich der alte Baulöwe Trump unterdessen als Pleiteobjekt schon  abgeschrieben hat und dafür “keinen Dollar” mehr ausgeben will . Stattdessen lieferte er den angereisten Eurokraten –  wie einst in der Erdkunde-Stunde mit Landkarte – eine kleine Lektion über die neue Donroe-Doktrin  und die geplante Arondierung des künftigen us-amerikanischen Immobilienreichs.  Zu dem zwar Kanada, Venezuela und Grönland zählen, aber nicht die bankrotte Ukraine. Wenn ihr da weiter unbedingt Krieg führen wollt, könnt ihr es tun, solange ihr hier die Waffen kauft. Aber wenn Putin euch auf`s Dach gibt, werde ich euch nicht raushauen  – mit dieser Botschaft schickte Donald  die Euro-Clowns ratlos und frustriert nach Hause.  Hatte er nur einmal mehr  den Troll gegeben oder meint er das  ernst ?

Wir wissen zwar nicht, ob der große Imperator seinen Vasallen als Meme auch noch diese Skizze mitgegeben hat…

…aber so ungefähr  stellt er sich die neue globale Unordnung erst Mal vor.  Wobei es mehr als unwahrscheinlich ist, dass er den Mittleren Osten dabei einfach Xi und Putin überlassen wird. Es geht eher darum, erst mal die eigene Festung samt Vor,-und Hinterland zu konsolidieren, um sich mit den  beiden anderen Großen anlegen zu können. Bis dahin wird der Mittlere Osten – Iran, Jemen –  weiter bombardiert und die Palästinenser vertrieben oder ermordet, um mit einem freundlichen “Shalömchen” auf ihren Gräbern eine Plastik-Riviera zu errichten.
Gegen den Genozid in Gaza hatten die EU,- und NATO-Oberen außer Sonntagsreden nicht nur wenig einzuwenden, sondern ihn mit fortgesetzten Waffenlieferungen auch aktiv unterstützt, die Entführung des amtierenden Präsidenten Maduro aus Venezuela wurde allenfalls mit ein wenig Stirnrunzeln kommentiert aber grundsätzlich gut geheißen,  ebenso wie die Installation eines Kopf-ab-ISIS Terroristen im Armani-Anzug als Präsident von Syrien.
London, Paris, Berlin, Brüssel waren bei all diesen neo-kolonialistischen  Schweinereien des Imperiums dabei und scheuten sich dabei keine Minute, weiter von “regelbasierter internationaler Ordnung” und “westlichen Werten” zu schwadronieren. Sie waren die Capos eines  Mafia-Dons  und willige Vollstrecker  seiner Agenda, die sich von der seiner Vorgänger nur dadurch unterscheidet, dass der “Pate” jetzt nicht mehr im Schönsprech sondern Klartext redet. Und seinen EU-Vasallen in Sachen Grönland Angebote macht, die sie nicht ablehnen können:
„Sie haben die Wahl. Sie können Ja sagen, und wir wären Ihnen sehr dankbar dafür, oder Sie können Nein sagen. Wir werden uns daran erinnern“, sprach der Boss der Bosse in Davos.
In der “Laudatio” zu seiner zweiten Inauguration am 22. Januar 2025  (Habemus Imperator) hatten wir notiert:

Sagenhafte 5 Prozent des gesamten Umsatzes eines Landes, der BIP genannt wird –  so hat Imperator Donald verkündet –  sollen künftig fällig werden, wenn es weiter in den Genuss des “Schutzschirms” dieses Bündnisses kommen will. Die Forderung ist in vielen Ländern bereits auf großes Kopfschütteln gestoßen. Zum einen, weil sie um Dimensionen alles übersteigt, was im privaten Schutzgeldgewerbe als angemessen gilt – die als “Mafia” oder “Clans” bekannten Marktführer auf diesem Gebiet orientieren sich bei ihrer Preisgestaltung an einem Prozentsatz vom Gewinn eines Unternehmens und nicht am Gesamtumsatz – und zum Anderen, weil sich viele fragen, ob dieser “Schutz” wirklich solche Unsummen wert ist und was eigentlich droht, wenn man bei der NATOstan-Muckibude kündigt und in Sachen “Sicherheit” künftig auf Heimtraining setzt ?   Schlägt dann morgen, oder übermorgen, der “Ultraböse” zu, demoliert meinen Laden und vergewaltigt die Kassiererin ? Oder schickt der Imperator ein paar “Farbenrevolutionäre”, die mir den Laden aufmischen damit ein neuer Geschäftsführer dann die 5 NATOstan- Prozent abdrückt ? Auch wenn in den verschiedenen NATOstan-Kolonien diese Fragen von den Amtsinhabern noch nicht wirklich laut gestellt wurden, weil man den Zorn des Imperators fürchtet, drängen Donalds Forderungen sie zunehmend auf.” 

Dass er jetzt in Davos nach seinen deftigen Grönlandansagen noch anmerkte, nicht sofort zuzuschlagen und es ohne Gewalt und Strafzölle mit einem “Deal” zu versuchen, wurde von den EU, -und NATOstan-Kapitänen  zwar am Ende als “Einlenken” interpretiert, nahm aber dem Wirkungstreffer auf ihr sinkendes Schiff nichts von seinen Folgen. Und hinterließ die Euro-Clowns einmal mehr ratlos, mit Schnappatmung in der Zirkuskuppel und erschrockenem “Ja, aber das Völkerrecht”-Gestammel, nachdem der Neo-Caligula unverhohlen  klar gemacht hatte, dass es von diesem Völkerrecht doch  schon immer zwei gab: eins für das Imperium sowie eines für den ungehörigen Rest der Welt. Und dass dieser Doppelstandard auch für sie gilt, wenn sie als ungehörige Vasallen Nein sagen zu den Forderungen des Imperiums.

Dass man sich als Komplize beim fortgesetzten Völkerrechtsbruch schlecht auf dasselbe berufen kann, hat die “Koalition der Willigen” argumentativ schwer ins Dilemma gebracht – und seitens des kanadischen Premiers und Ex-Chefs der “Bank of England” Carney das Zugeständnis: “Wir wussten, dass die Erzählung von der internationalen regelbasierten Ordnung teilweise falsch war.”

Die (Selbst-)Erkenntnis, dass es sich nicht “teilweise”, sondern von vorn bis hinten um einen globalistischen Propaganda-Fake handelt, um ungehörige Länder  zu erpressen und auszurauben, sollte in Europa dank der jüngsten Aktionen und Ankündigungen Donalds langsam angekommen sein. Und zu der Einsicht führen,  dass wir  es nicht mit einer „Zeitenwende“ zu tun haben, in der man einfach einen U-Turn macht und von Entspannung wieder zurück Richtung Rüstung und Krieg brettert, sondern mit einem Epochenbruch und der Frage, wie Europa sich in der künftigen multipolaren Welt aufstellt. Oder ob es sich von den anglo-amerikanischen Strategen weiter aufstellen lässt, im Sinne der „Herzland“-Doktrin des britischen Geostrategen Halford Mackinder, nach der ein Zusammenwachsen von Westeuropa mit Eurasien um jeden Preis zu verhindern ist, um die Macht des Empires zu erhalten.

Schon 1952 hatte Stalin bekanntlich den Rückzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland angeboten, unter der Bedingung, dass das wiedervereinigte Land militärisch neutral wird,  als unabhängiger, souveräner, neutraler Staat mit demokratischer Regierung in Europas Mitte. Die Adenauer-Regierung und die West-Alliierten lehnten ab, stattdessen wird die Bundeswehr gegründet und die BRD zum Frontsaat des Kalten Kriegs wieder aufgerüstet. Fast Forward 2022: Nachdem die Minsk-Verhandlungen über eine militärisch neutrale Ukraine endgültig gescheitert sind und der seit 2014 währende Bürgerkrieg eskaliert, marschiert Russland ein. Wieder mit dem  (in Istanbul unterbreiteten) Angebot eines sofortigen Rückzugs für den Preis einer militärischer Neutralität der Ukraine, was die Regierung in Kiew auf Druck der West-Alliierten ablehnen muss. Stattdessen wird sie zum Frontstaat aufgerüstet und in einen Krieg gegen Russland getrieben – ein sinnloses, grauenhaftes Blutbad (und militärisch-ökonomisches Pleite-Projekt) aus dem Washington  jetzt raus will, aber London und die EU noch immer nicht genug haben.

Doch jetzt wohl von Donaldus Maximus und seinem höchsteigenen “Friedensrat” endgültig zur Ruhe gebracht werden, der eine militärisch neutrale Ukraine schaffen soll:  mit einem 800 Milliarden-Deal – in den auch die  in europäischen Tresoren eingefrorenen russischen Staatsgelder einfliessensollen, die sich die Eurokraten zwecks Kriegsfortsetzung gerne unter den Nagel reissen wollten – bei dem die  Donetzk-Region Russland  zugeschrieben und unter Leitung des Blackrock-Chefs Larry Fink in den Aufbau der militärisch neutralen Ukraine investiert wird.
Noch sind die Russen dem exklusiven “Board of Peace” des Imperators – Eintrittsgebühr eine Milliarde Dollar, Mitgliedschaft nur mit Zustimmung des Direktors  auf Lebenszeit D.T. – nicht offiziell beigetreten, die Eintrittsgebühr will Putin freilich  entrichten – aus dem eingefrorenen Topf. Die “Willigen” haben noch kein Interesse am Beitritt bekundet, werden aber nicht umhin kommen, wenn sie bei der Nachkriegsordnung dabei sein wollen.
Nicht als Kriegspartei, sondern…Neutral! Raus aus der NATO, rein in ein blockfreies Europa souveräner Nationen! Das war mein frommer Weihnachtswunsch (in der letzten 3.JT-Sendung 2025). Und scheint mir die beste und zukunftsträchtigste Antwort zu sein auf den gegenwärtigen Epochenbruch und die kommende multipolare Ordnung.  Vielleicht sogar die einzige, wenn Europa nicht wieder zum Schlachtfeld eines Weltkriegs werden will.
Würden Deutschland, Österreich und die Schweiz einen solchen Verbund souveräner blockfreier Staaten starten, wäre sofort großer Zulauf aus der EU zu erwarten – der blockfreie Block  würde schnell groß und bedeutend, ruhender Pol zwischen den Einflußsphären der drei Supermächte. Und keiner der drei großen Hunde würde ihn fressen, weil er dann die beiden anderen an der Gurgel hat. Nicht “Kriegsgemeinschaft”, sondern “Blockfreiheit” gehört jetzt auf die Agenda der EU, statt Ausbau der NATO die Helvetisierung Europas. Willkommen in  NEUTROPA!

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3.JT #125: ES GRÖNT SO GRÖN

Es grönt so grön wenn Donald ätzt und dröhnt: Ich will Grönland!
Man fragt sich: Was will Donald Trump eigentlich nicht? Venezuela will er ja auch, genau wie Kuba, Nicaragua, Kolumbien und Mexiko. Ganz zu schweigen vom Iran. Die gute Nachricht: Noch kann Kanada den USA gratis beitreten. Unterdessen durchkreuzt Deutschland diese imperialistischen Pläne mit 13 Soldaten. Viel Glück ist was wir brauchen werden – im 3. Jahrtausend. Hier alle Links zur Sendung 

“Dark Alliance”

Heute mal “Homeoffice” Frühstücksfernsehen mit Robert Stein, Frank Höfer und yours truly (ab Min. 37:00) – über das neue EU-“Transparenzgesetz”, mit dem Grundgesetz und Pressefreiheit weiter ausgehebelt werden, und über die “Dark Alliance” von CIA, Drogenkartellen und Geldwäsche,  die hinter der merkwürdigen Entführung von Nicolas Maduro eine Rolle spielen könnte. Weshalb das Kidnapping Maduros in Kanada jetzt als Warnung interpretiert wird, denn das Land spielt bei illegalem Drogenhandel und Geldwäsche eine weitaus größere Rolle als Venezuela. Im 3.Jahrtausend kommende Woche werden wir das Thema noch näher beleuchten.
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Bis hierher und nicht weiter!

Dass es mit “unserer Demokratie” zu Hause und der “regelbasierten Ordnung” international nicht weit her ist, taugt nicht mehr als wirkliche Neuigkeit. Neu ist allenfalls, wie ungeniert unter diesen Parolen mittlerweile operiert wird. Sei es unter Trump, der seiner “leuchtenden Stadt auf dem Hügel” nicht einmal mehr den Anschein gibt, etwas anderes als eine barbarische Kolonialmacht zu sein; oder unter der EU-Kommission, die ohne rechtliches Gehör Europas Bürger verfolgt und sanktioniert wie weiland in finstersten Sowjetzeiten das Politbüro. Der eine erklärt den Präsidenten Venezuelas zum “Diktator” und “Drogenhändler”, um das Land zu bombardieren, ihn zu entführen und die Bodenschätze zu beschlagnahmen; die anderen erklären Meinungen von Journalisten und Experten als “Propaganda” und “Desinformation” und schließen sie mit Sanktionen vom öffentlichen Leben aus.
Rechtsstaatlichkeit, audiatur et altera pars und in dubio pro reo war gestern; Völkerrecht, UN-Charta, Grundgesetz – forget it.
Die Exekutive greift durch. Und was dem Imperator im Weissen Haus recht ist, ist den Vasallen und Stiefelleckern in Brüssel nur billig.  Die, wenn sie könnten wie sie wollten,  sofort in Moskau veranstalten würden was Donald in Caracas durchgezogen hat. Siegesparade  mit Putin in Handschellen und  Jogginganzug, Panzer-Uschi vorneweg eskortiert von Macrönchen und F*tzenfritz – hitlergrußartiger Jubel und “Sieg Heil”-Rufe bleiben zur Feier des Tages straffrei! –  das wäre ein Fest. Fällt allerdings aus, weil die Euro-Chihuahuas militärisch das Bein nicht hochkriegen.
Dafür aber umso heftiger nach unten treten und Ende des Jahres einem der bestinformierten und akribischsten Analytiker des Ukraine-Kriegs – dem ehemaligen Oberst des Schweizer Militärgeheimdiensts Jacques Baud, der in Brüssel lebt – mit Sanktionen die Lebensgrundlagen entzogen haben. In der letzten 3.JT-Sendung haben wir über diesen bereits Fall  gesprochen. Jacques Baud hat für die UN und die NATO gearbeitet, in der Ukraine und in Russland, wo er für die  die Schweiz 2007 im russischen Generalstab hospitierte, er hat international verwendete Handbücher zur Waffenkontrolle verfasst und seit seiner Pensionierung zahlreiche Essays und Bücher publiziert – kurz: er ist anders als 98%  der im Mainstream auftretenden “Militärexperten” tatsächlich ein Kenner der Region und des Konflikts und zwar auf beiden Seiten.
Bessere Voraussetzungen für sachkundige, faktenbasierte, möglichst objektive Analysen kann es kaum geben, doch dass Jacques Baud genau diese lieferte ist jetzt sein Problem. Denn sie stimmten nicht mit den  ahnungslosen, fakebasierten, propagandatriefenden Analysen der EU-Kommissarin überein, die bekanntlich schon 2022 den Endsieg voraussagte, weil den Russen die Chips aus Waschmaschinen ausgehen.
Ich habe Jacques Bauds Artikel damals – und danach noch öfter – zitiert und empfohlen, weil sie mir weit und breit zu den solidesten Analysen zu gehören schienen – neutral, sachlich, mit Quellen belegt, frei von propagandistischen, ideologischen Tönen. Eine EU-Kommision, die einen solchen Autor mit Sanktionen  belegt und ihm die Bewegungsfreiheit und Lebensgrundlagen zu entzieht, agiert nicht nur wie das Politbüro einer EUSSR, sie fällt noch tiefer zurück,  in das  Mittelalter der Inquisition Dort wurde vermeintlichen Ketzern in der Regel eine Anhörung oder Widerspruchsmöglichkeit gewährt, Jacques Baud erfuhr von seiner Verbannung aus dem bürgerlichen Leben kurz vor Weihnachten  erst von einem Journalisten.
Unsere von Kriegstreibern und Pre$$tituierten dominierten Mainstream-Medien verschweigen den eklatanten Fall bisher entweder vollständig  oder eiern perfide herum. Meinungsfreiheit – na klar! Aber wer nicht die unsere teilt, muss halt mit Sanktionen rechnen.
In einem internationalen  Aufruf – “Bis hierher und nicht weiter!”  – den ich selbstverständlich mit unterzeichnet habe, fordern Journalisten, Wissenschaftler und engagierte Menschen die sofortige Aufhebung der illegalen Sanktionen gegen Jacques Baud:

“Mit ihrem jüngsten Sanktionspaket hat die EU den Militärhistoriker und ehemaligen Oberst der Schweizer Armee und des Schweizer Strategischen Nachrichtendienstes sowie Mitglied des Schweizer Generalstabs Jacques Baud mit Sanktionen belegt. Jacques Baud ist Schweizer Staatsbürger und lebt in Brüssel. Er darf Belgien nicht mehr verlassen, sein Vermögen wurde beschlagnahmt, seine Konten sind eingefroren, seine Bücher dürfen nicht mehr verkauft werden.

Jacques Baud hat unter anderem für die NATO und die Vereinten Nationen gearbeitet. Er ist ein untadeliger Wissenschaftler und ein Ehrenmann. Seine Bücher erfüllen die höchsten Maßstäbe der fachlichen historischen Analyse. Er arbeitet strikt neutral nach dem Grundsatz: Beide Seiten müssen gehört werden.

Es ist kein Verbrechen, die wahren Gründe des Ukraine-Krieges zu nennen. Es ist kein Verbrechen, die Leser auf Unwahrheiten und die eigene Propaganda der EU und der NATO aufmerksam zu machen. Es ist kein Verbrechen, auf die gedankenlose Kooperation des Westens mit ukrainischen Kräften hinzuweisen, die eine gefährliche Nähe zu Faschisten aufweisen.

Der Ministerrat der EU zerstört mit willkürlichen Strafmaßnahmen gegen Jacques Baud und insgesamt gegen 59 Journalisten und Wissenschaftler die Grundlagen der Meinungsfreiheit.

Diese Sanktionen sind illegal und völkerrechtswidrig, denn sie wurden nicht durch den UN-Sicherheitsrat verhängt. Das Gutachten der ehemaligen Richterin am Europäischen Gerichtshof Prof. Dr. Ninon Colneric und der Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Alina Miron von der Universität Angers zeigt, dass die zugrundeliegenden Rechtsakte auch gegen EU-Recht verstoßen. Die EU nutzt die Sanktionsliste als Instrument, Kritiker mundtot zu machen, und manövriert sich immer tiefer in einen Abgrund der Gesetzlosigkeit.

Wir rufen das Europäische Parlament, die Parlamentarische Versammlung des Europarates, den Deutschen Bundestag, die deutschen Landes- und Kommunalparlamente, das gesamte deutsche Volk und die Menschen in allen Ländern der Europäischen Union auf, den Zerstörern der Demokratie und den Kriegstreibern jetzt mit aller Macht entgegenzutreten.

Die Präambel des Grundgesetzes verpflichtet Deutschland, dem Frieden zu dienen.

Das Grundgesetz legt in Art. 5 fest: „Eine Zensur findet nicht statt.” Die Handlungen von EU-Kommission und EU-Rat stehen im Widerspruch zu unserem Grundgesetz. Wir fordern die Bundesregierung auf, gemäß ihrem Amtseid auf diesen ungesetzlichen Vorgang hinzuweisen.

Wir fordern die sofortige Aufhebung der illegalen Sanktionen gegen Jacques Baud sowie gegen alle Journalisten, Wissenschaftler und EU-Bürger.

Wir fordern Bundesregierung und EU auf, konstruktiv am Frieden in der Ukraine mitzuwirken und alle verfassungswidrigen Versuche einzustellen, den Krieg zu verlängern.” 

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God Only Knows

Zur Jahreswende ein bisschen Musik.
Steve Hunter`s grandioses Gitarren-Intro zu Lou Reed`s Klassiker “Sweet Jane”  (1974) hatte ich hier vor 12 Jahren schon einmal gerühmt, weil es sich “langsam und genial an das zentrale Motiv heranschleicht, es umspielt, andeutet, phrasiert…und dann kickt der Rif ein, ein beethovenartiger Hammer, Rock’n Roll at it’s best.”
Dieses Jahr habe ich entdeckt, dass Steve Hunter 50 Jahre danach ein wunderbares Cover des Stücks aufgenommen hat, ganz ruhig und laid- back, aber immer noch mit dem einzigartigen Ton, den er aus den elektrifizierten Brettern mit sechs Drähten  herausholt. Und wenn im Ausklang dann ganz zart die Eingangsakkorde des alten Krachers anklingen, will man den gleich auch noch mal hören….

“Sweet Jane” war ein Song von Lou Reed`s erster  Band “Velvet Underground” Ende der 1960er, als auch Don McLeans “American Pie” entstand, ein Lied, das dieses Jahrzehnt und einiges mehr auf dokumentarisch-poetische Weise besingt. Was damit alles gemeint ist –  möglicherweise – erklärt dieses Video.

Über meine Kids und die Teenie-Enkel erreichte ich der Tipp, mir die Serie “The Runarounds” mal anzuschauen, eine Familien,- Coming-of-Age Geschichte einiger College-Jungs, die unbedingt ne berühmte Rockband werden wollen. So wie die Monkees, die Ende der 60er in Serie auch im deutschen Fernseh liefen – als Antwort Hollywoods auf den Erfolg der “Beatles”, mit einer zusammen gecasteten Boygroup, die anfangs kaum ein Instrument spielen konnten. Und dann, dank Studiomusikern und einem Song von Neil Diamond,  einen  Megahit landeten – bis heute weltweit gehört, geliebt und dank der drei Akkorde auf der ” Vox Continental” -E-Orgel  unverkennbar: I`m a believer

Weil der Poprock der “Runaraounds” gar nicht übel war, wollte ich herausfinden, wer die Musik in der Serie gemacht hat. Und siehe da: es sind die feschen Burschen selbst. Und sie sind  gar nicht schlecht, sodass man ihnen den Plattenvertrag, der am Ende der Staffel steht, wirklich gönnt.

 “Im Westen hat keiner eine Ahnung von arabischer Musik”, meint er und beeilt sich hinzuzufügen: “Bei uns allerdings auch kaum jemand” – so Anouar Brahem, der Komponist und Meister der arabischen Laute Oud, in einem Interview.  Als Ralph Metzner bei einem seiner bewusstseinserweiternden Workshops einmal ein Stück von Anouar Brahem auflegte, flog ich regelrecht ab – und besorgte mir sofort die CD: “The Astounding Eyes of Rita”….

….unaufgefordert aber sehr passend spielte youtube dann danach “Lotus Feet” von John McLaughlin, begleitet von Jean Luc Ponty der Geige.  Auch wenn mir die Flöte im Original (mit dem Mahavishnu Orchestra, 1976) noch immer besser gefällt als die Violine, ist es in wunderbares Stück.

Im Juni 2025 starb Brian Wilson, Gründer, Komponist und Kopf der “Beach Boys”, deren violette Singles  wie in meinem  in  fast jedem Plattenalbum der 60er vertreten waren. Zumindest eine, und meistens  der von Brian Wilson komponierte und arrangierte Jahrhundertsong (hier ein Video der Produktion:) “Good Vibrations”. Dass der Maestro himmlischer Harmonien nach seinem Abschied von der Erde nun in eben solchen schwelgen möge, ist ihm mehr als zu wünschen. 

“God only knows…” gilt auch für die Prognosen auf das kommende Jahr. Erwarten wir also das Unerwartete. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein glückliches Neues Jahr.

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Vertrauensverluste die Hoffnung machen

Das Vertrauen in die Medien ist in vier Jahren nahezu um die Hälfte geschrumpft,  was  die Regierung betrifft ist der Verlust fast ebenso stark. Die Ergebnisse einer Allensbach-Umfrage im Dezember 2025 machen Hoffnung: immer mehr Deutsche scheinen aufgewacht zu sein und lassen sich von Medien, Parteien und Regierungen nicht länger  hinters Licht führen.

Dass  auch Grundgesetz und Gerichte an Vertrauen verloren haben ist nach dem justiziellen Durchmarsch absurder Pandemie-Gesetze kein Wunder. Ist angesichts dieses wachsenden Misstrauens nun “unsere Demokratie” in Gefahr ?
Nein, denn nicht das System wird von der Bevölkerung zunehmend in Frage gestellt, sondern ihre institutionellen Säulen und deren Repräsentanten; nicht das Stück, sondern seine Aufführung ist das Problem, nicht die Rollen, sondern ihre Darsteller und die Art und Weise, wie sie ihre  theoretische Funktion – “Dem Volke dienen!”- in der Praxis erfüllen.  Dass nur noch 22 Prozent  des Publikums den Medien Glauben schenken,  deutet auf ein gesundes Resilienz,- und Immunitäts – Wachstum der Bevölkerung gegenüber dem desinfizierten, gecancelten, zensierten und sanktionierten Meinungskorridor der Großmedien.
Und auch gegenüber ihren Spitzen-Repräsentanten wie Fritze Merz und Uschi von der Leyen, die sich gerade als Chefs einer  EU-Panzerknacker-Bande etablieren und Russlands in europäischen Tresoren eingefrorene 245 Milliarden einfach abgreifen wollten – mit dem billigen Trick, das Diebesgut einfach “Reparationen” zu nennen. Ein 1a Panzerknacker-Plan also, der direkt aus Entenhausen stammen könnte, weshalb die EU-Kollegen dabei auch nicht mitmachen wollten, nachdem an 14 verschiedenen internationalen Gerichten Klageschriften gegen diese Rechtsverdrehung eingegangen waren. Jetzt wollen Blackrock-Fritz und Pfizer-Uschi mit Plan B von den EU-Steuerzahlern 90 Milliarden abgreifen, um sie im schwarzen Loch Ukraine zu versenken, weil “unsere Demokratie” dort in Gefahr ist und verteidigt werden muss. Behaupten Uschi und Fritz. Und sanktionieren jeden, der diesen Irrsinn kritisiert. Höchste Zeit das diese Geisterfahrer gestoppt werden – sie fahren Europa an die Wand.

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Auch wenn die “Jeffrey Epstein Saga”  nicht die  “Worst-Reported Story of All Time” ist – wie Matt Taibi meint – hier die gute Nachricht: Der Fall ist aufgeklärt! Zumindest soweit, dass nicht weiter aufgeklärt wird. Das ginge zu weit und zu tief in die Eingeweide des tiefen Staats.   Zu sehen  geben wird es in diesem Fall deshalb wohl nur noch weiteren Schmuddelkram, mit Promis aus Politik und Wirtschaft,  die redaktionell geschwärztem Porno-Spitzen eines Eisbergs sozusagen, der im Ozean des Tiefenstaats seit Jahrzehnten vor sich hin treibt. Und den bis heute unerklärten, mysteriösen Aufstieg eines kleinen Nachhilfelehrers mit gefälschten College-Zeugnissen  zum ultrareichen Mäzen und Finanzmogul ermöglichte.
Wie ? Sex-Videos und Erpressung, wie allgemein vermutet, spielten dabei nur eine Nebenrolle. Es waren die kriminellen Geschäfte der   “Drogen,-Waffen,-Mafia,- und Terror-Bank” BCCI, deren Geldwäsche  Epstein nach seinem Einstieg bei der  “Bear Sterns”-Bank 1979 organisierte und die ihn reich machten.  Die kriminellen Aktivitäten der Anfang der 90er Jahre aufgeflogenen  “Bank of Credit and Commerce International (BCCI)” des saudischen  Waffendealers Adnan Khashoggi – sein Neffe Jamal wurde 2018 im Auftrag des  Kronprinzen Bin Salman bekanntlich per Knochensäge zerlegt – wie auch ihres Vorgängers “BCI” – der Bank von  “Kosher Nostra”-Boss Meyer Lanksy – spielen vom Mord an John F. Kennedy über die “Iran-Contra”-Affäre bis zu  9/11 eine sinistre Rolle. Hier ein kurzer Abschnitt dazu aus meinem Buch  “JFK-Staatsstreich in Amerika”.    Dass Epstein wegen seiner “Sexstrafttaten” so lange unbehelligt und “sauber” blieb, hatte einen Grund: er betrieb eine  milliardenschwere Großwaschanlage für Gelder aus  illegalem Waffen,-und Drogenhandel von CIA, MI-6, dem saudischen Geheimdienst und – allen voran! – dem Mossad. Weshalb New York Times, Washington Post etc. pp. wg. Israel-Tabu das Thema über Epsteins nunmehr offenliegende und eindeutige Verbindung  einfach umschiffen: “Weitergehen, nichts zu sehen!”  Dazu hier ein instruktiver Rant von Mike Benz.

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Wir hatten ja bei der letzten 3.JT-Sendung Probleme, wahre – gute – schöne Nachrichten zu finden. Hier kommt jetzt eine, aus einem Podcast von Megyn Kelly und Glenn  Greenwald: Eine ältere Frau, Jennie, die ein Charlie Kirk -T-Shirt trägt und in einem Billigladen irgendwo in Kalifornien Regale einräumt, wird von der politisch korrekten Tussi Michaela angemacht, weil Kirk doch eindeutig ein “Rassist” wäre. Jennie verneint das ganz ruhig, Michaela beharrt darauf – und stellt ihr “kritisches” Video der Befragung auf Facebook. Ihr Arbeitgeber – ein medizinischer Dienst  – erhält daraufhin über 6.000 Anrufe und Protest-Mails, die ihre Entlassung fordern, was den Chef und auch Michaela zu einer öffentlichen Entschuldigung für dieses Fehlverhalten nötigt. Worauf Jennie von einem lokalen Netzwerk dazu interviewt und gefragt wird, ob sie auch für eine solche Entlassung sei. “Nein”, sagt  Jennie: “Two Wrongs Don`t Make a Right”. Daraufhin rufen Zuschauer zu einer Spendenaktion auf, damit die alte Jennie nicht mehr so schuften, mal Urlaub machen und sich von solchen Woke-Attacken erholen kann In kürzester Zeit wurden 200.000 Dollar gespendet.  Dann holte  TPUSA die süße Großmutter bei einem Großevent auf die Bühne – jetzt ist Jennie Millionärin und muss nie mehr arbeiten. Soweit die Weihnachtsgeschichten aus God Old America…

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“Lebbe gehd weider” wusste schon  der große Philosoph der Frankfurter Eintracht Schule, Steppi Stepanovic, “Just remember: Death Is Not The End!” erinnert der große Philosoph der Folklore, Bob Dylan: Oh, the tree of life is growing Where the spirit never dies And the bright light of salvation shines In dark and empty skies”, und als der stahlgewittergestählte Autor Ernst Jünger gefragt wurde, ob er glaubt, dass das Leben nach dem Tod weiter geht, antwortete er: “Ich glaube es nicht, ich weiß es.” Dass ein solches Wissen nicht auf Einbildung, sondern auf Fakten beruht und der “klinische Tod” nicht das Ende des Bewusstseins bedeutet, macht das Gespräch mit dem  Kardiologen Pim van Lommel deutlich.  Und auch dem Hirnforscher Christof Koch ist ziemlich klar, dass Bewusstsein nicht an den Körper gebunden ist. Und wenn das keine guten Nachrichten ist, was dann? Besser als unendliches Bewusstsein und ewiges Leben geht nun wirklich nicht. 
In diesem Sinne, fröhliche Weihnachten allüberall…!


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Mathias Bröckers: Inspiration – Konspiration – Evolution. Gesammelte Berichte aus dem Überall,  Fifty-Fifty (Juni 2024), 464 Seiten, 30 Euro

3.JT #124: ALLES WIRD GUT

Herzlich willkommen zur großen 3. Jahrtausend Show zum Jahresende! Für diese Sendung haben wir uns vorgenommen, nur gute Nachrichten zu berichten. Wochenlang haben wir danach gesucht und sogar die KI gefragt. Aber: Die hat auch nix gefunden. Es gibt einfach derzeit keine guten Nachrichten. Aber am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Alle Links zur Sendung auf ExoMagazin.



Ein “anregender Meisteressay”

Vor fünf Jahren erschienen aber nach wie vor lesenswert, leider nur noch als e-Book erhältlich. (Repost vom 16.12.2019)

In der Zeitschrift “Zivilimpuls” ist eine schöne Rezension von “Newtons Gespenst und Goethes Polaroid” erschienenen (hier als pdf), im Folgenden einige Auszüge:

“Als Fritjof Capra 1982 in seinem Buch „Wendezeit“ unzählige Wissenschaftler zitierte, die auf Grenzgängen innerhalb ihrer Forschungsgebiete zu neuen Begriffen über Raum und Zeit, Leben und Bewusstsein gekommen waren, blieb ihm unbekannt, dass 40 Jahre vor ihm Jean Gebser eine nahezu exakt identische Um- und Überschau gehalten hatte. Hingegen wiesen ihn deutsche Leser darauf hin, dass 80 Jahre zuvor Rudolf Steiner und 200 Jahre vor Capra bereits Goethe doch auch Erkenntnisse in diesem neuen, zugleich wissenschaftlichen wie spirituellen Sinne errungen hatten. Capra verfasste daraufhin für die 2. deutsche Auflage 1985 ein kurzes Vorwort zum ganzheitlich-ökologischen Denken in der deutschen Geistesgeschichte. Es war dies aber nur eine kurze Skizze; man hätte gerne Genaueres erfahren. 34 Jahre nach Capras Skizze reicht nun Mathias Bröckers, der auch damals schon aufmerksam die Literatur verfolgt hat, eine vertiefende Darstellung nach, welche die Brücke von Goethes ganzheitlichem Wissenschaftskonzept zur holistischen Denkweise der von Capra aufgerufenen westlichen Wissenschaftler der vergangenen 50 Jahre auf schönste Weise zu schlagen vermag. (…) Mathias Bröckers hat uns Heutigen in wunderbar verdichteter, pointierter Form einen Begriff vermittelt für die Modernität der Goetheschen Wissenschaft, indem er die Brücke zu einer alternativen „Unternatur“-Forschung, d.h. einer sich von Newtons Einseitigkeiten distanzierenden Apparateforschung schlug(….) Ein weiterer Essay, der diese Forschungsrichtung in ein Gespräch brächte mit der von Lovelock, Margulis und Capra, mit Goethe als kräftigem Vermittler, um nicht zu sagen: mittlerem Drittel einer menschengemäßen Natur-Forschung mit Ausblicken auf die Über- und Unternatur, wäre durchaus eine Anfrage an den Autor. Und diese Anfrage ist mit tiefem Respekt gestellt vor seinem so anregenden wie gesund den Notwendigkeiten einer zeitgemäßen Wissenschaft nachforschenden Meisteressay von 2019 über „Newtons Gespenst und Goethes Polaroid“, mit dem der Westend Verlag einen wirklichen Impuls in die gegenwärtige Wissenschaftswelt gesetzt hat.” (Jens Göken)

Weil es auf Weihnachten zugeht und in Sachen Geschenke wieder die Parole gilt: “Der Trend geht zum Zweitbuch!” hier noch der Hinweis, dass sich dieser “Impuls” besonders gut für den einen oder anderen Gabentisch eignet.  Warum ich (nach 9/11, JFK, Putin, Trump) jetzt ausgerechnet über Goethe geschrieben habe wurde des Öfteren gefragt und hier kurz beantwortet, sowie ausführlicher in einem Gespräch mit Dirk Pohlmann über das Buch.

“Newtons Gespenst und Goethes Polaroid”, Westendverlag, 128 Seiten, Hardcover, 15,00 Euro

3. JT #123:KRIEGSWIRTSCHAFT

Die Europäische Union will Krieg, während Trump mit den Russen über Frieden verhandelt. Warum rüstet die EU weiter gegen Russland, welcher Plan steckt dahinter? Gibt es überhaupt einen Plan? Denn im Moment sieht es eher so aus, als würde es die EU bald nicht mehr geben. Außerdem: Der Mord an dem US-Aktivist Charlie Kirk weitet sich gerade zu einer internationalen Affäre aus, oder besser gesagt: zu einem regelrechten Mafia-Thriller. Über all das reden Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in der 123. Ausgabe des 3. Jahrtausend.